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Mitflugmöglichkeiten

„Das Flugzeug ist
der Engel der Erfolgsreligion.“

Hermann Schweppenhäuser

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1. Biografie

Fliegerische Ausbildung:

Bei langen Fl√ľgen einigerma√üen unentbehrlich: Ein gutes Headset zur klaren Funkverst√§ndigung bietet eine erhebliches Sicherheitsplus & ausreichend Geh√∂rschutz.
Im Winter warme Kleidung: Je nach Flugh√∂he und Wirkungsgrad der Cockpitheizung braucht es oft „etwas Warmes“.

2. Referenzen

Referenzen

„Fliegen ist eine wunderbare Kunst, und mit seelsorgerischen Beistand fliegt es sich noch besser! Ich bin von den Hegau-Rundfl√ľgen und den Aussichten rund um den Bodensee begeistert – die Fotos von Herrn Richstein k√∂nnen bezeugen, wie sch√∂n die Perspektive von oben ist! Ich w√ľrde Rundfl√ľge mit ihm jederzeit verschenken und empfehlen. Aber demn√§chst will erstmal ich selbst wieder mit ihm fliegen ‚Ķ .“

„… gerade habe ich meinem Freund ganz begeistert von unseren Fl√ľgen erz√§hlt, nach dem Motto: v√∂llig losgel√∂st von der Erde….. sitzen im Cockpit, staunen √ľber den Weitblick und dar√ľberhinaus, mit einem erfahrenen Piloten sich die Landschaften im Flug zu erobern und auch L√§ndergrenzen zu √ľberwinden, in einer kleinen Maschine sitzen und hautnah die gro√üe Welt zu sp√ľren, sehen, schnuppern und im Fluggeschehen direkt dabei zu sein … .“

‚Äě√úber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ‚Ķ‚Äú sang Rheinhard Mey schon vor langer Zeit. Genau so habe ich mich bei einem Rundflug mit Kalle Richstein gef√ľhlt. Wir starteten am Flugplatz in Donaueschingen und flogen in einer gro√üen Runde √ľber den S√ľdschwarzwald ‚Äď √ľber Feldberg und Belchen ‚Äď und weiter √ľber den Bodensee. Immer begleitete uns die Sicht auf ein atemberaubendes Alpenpanorama. Nach einem Tankstopp am Flughafen Hohenems (√Ėsterreich/Vorarlberg) ging es zur√ľck nach Donaueschingen. Es war ein tolles Erlebnis und ich habe mich jederzeit neben ihm sicher gef√ľhlt. Der Flug mit Kalle hat mir f√ľr den Rest des Tages ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert – Danke!“

„Seit ich mich erinnern kann fliegt mein Vater mit kleinen Fliegern durch die Weltgeschichte. Sodass es mir fr√ľher schon fast seltsam vorkam, dass die V√§ter meiner Freunde nicht auch ab und zu als Pilot in ein Flugzeug stiegen. Gl√ľcklicherweise durfte ich √∂fters mal als Mitflieger reinsitzen und dabei meine Heimat von oben betrachten. Vollkommen anderes Lebensgef√ľhl! Zuletzt flog ich mit meinem Vater von einem Heimatbesuch im Schwarzwald wieder zur√ľck in meine Studentenstadt Aachen. Es war ein sch√∂ner Tag mit wenigen Wolken, sodass mir besonders das Kohlekraftwerk Wei√üweiler in Erinnerung geblieben ist, welches man Kilometerweit durch die Wolkens√§ule erkennen konnte … .“

„Mitfliegen ist wunderbar! Als begeisterter Mitflieger bietet sich f√ľr mich die M√∂glichkeit mit meinem ehemaligen Mitarbeiter „Kalle“ on tour zu gehen. Viele Piloten hatten schon die „Ehre“ mich zu transportieren, mit Kalle habe ich mich am sichersten gef√ľhlt. … Einen Flug mit ihm kann ich nur empfehlen!“

„Das private Abenteuer – so m√∂chte ich meine Fl√ľge mit K. Richstein beschreiben. Die Reisen in dem kleinen, selbst geflogenen Motorflugzeug sind ein Erlebnis, das zu beschreiben mir nur unvollst√§ndig gelingt. Es ist ein Heraustreten aus der modernen, digitalisierten Umgebung und ein Eintreten in eine Welt, die man sonst bestenfalls vom Bildschirm oder der Leinwand her kennt. Eine Welt, die einen jedoch nicht ins passive Konsumieren entl√§sst, sondern fordert und einbindet: Da sind Luftkarten zu lesen, Instrumente mit zu beobachten, Landmarken zu finden… ja, es hat etwas von der „Der-Weg-lohnt-sich-Romantik“ – und das m√∂chte ich nicht missen.“

“ … nat√ľrlich erinnere ich mich gut an unseren Flug nahe an meinem Geburtstag. Wir flogen Richtung Innerschweiz und Vierwaldst√§dtersee. Auf dem kleinen privaten Flughafen von Triengen, da wo sich der Tower sozusagen in der K√ľche der Besitzer befindet …. √úbrigens hat Thomas dort seine Fallschirmausbildung gemacht und ist oft dort zum Springen gewesen. Besonders ist mir in Erinnerung, dass wir auch √ľber Langnau und Richenthal geflogen sind. Richenthal ist so etwas wie unser famili√§rer Ursprungsort. Es war mehr als spannend, einmal die Gegend, die man ja gut zu kennen meint, aus einer anderen Perspektive zu sehen. Das taten wir im Fliegen konkret, das tut aber auch im √ľbertragenen Sinn gut.“

„Eine Idee, die wir und der gl√ľckliche Gewinner des Preisr√§tsels nie bereut haben: Ein Rundfluggutschein mit Karl-H. Richstein √ľber die Heimatstadt – in diesem Fall Karlsruhe. Damit auch ich als Veranstalter etwas davon hatte, buchte ich privat den Hin- und R√ľckflug mit ihm von Donaueschingen nach Karlsruhe dazu.¬†Unvergesslich, wie Kalle beim Eintreten in die Rheinebene sagte: ¬ęJetzt m√ľssen wir etwas H√∂he abbauen. Bist du bereit?¬Ľ Mit meinem Einverst√§ndnis schraubten wir uns in engen Spiralen nach unten. Eine Situation, in der sich Horizonte verschieben und Grenzen weit werden. Unglaublich eindrucksvoll!¬†Der „normale“ Flug war v√∂llig entspannt. Es ist einfach ein gutes Gef√ľhl, mit einem Piloten unterwegs zu sein, der dank Kunstflugausbildung auch extremste Flugsituationen sicher beherrscht.“

Technam P 2006 T: Über den Alpen, Raststätter Tauern, Alt 10.000ft, Blick nach SW, 03.07.2019

Referenzen

„Vor einiger Zeit schon hatte Kalle Richstein mich auf einem Flug vom inzwischen „historischen“ Flughafen Berlin-Tempelhof nach Heringsdorf/Usedom mitgenommen. Es war unbeschreiblich sch√∂n! Unvergessen bleiben mir als Highlights der Flug √ľber die Stadt Berlin und die Runde √ľber die Ostsee von Usedom bis nach R√ľgen. Dazu hatten wir den ganzen Tag „Kaiserwetter“. Es gibt Lebensmomente, an die ich mich gern und intensiv erinnere – und diese geh√∂ren dazu. Und weil ich mich mit ihm als Pilot wirklich sicher gef√ľhlt habe, w√ľrde ich sofort wieder mitfliegen.“

„Zu meinem 50. Geburtstag im Oktober 2009 schenkte meine Frau Sabine mir einen Gutschein f√ľr einen zweist√ľndigen Flug. Sie wusste, dass ich mich √ľber¬†einen Flug √ľber meine Heimat immer begeistern¬† kann. Umso mehr freute es mich, dass sie unseren gemeinsamen Freund Kalle angefragt hatte, ob er mich nicht einmal mitnehmen wollte. Gesagt getan. An einem Samstag im Juni zogen wir beide los. Auf dem Flugplatz in Donaueschingen stand die Maschine parat. Kalle organisierte die Formalit√§ten und dann sollte der Flug starten. Etwas betr√ľbt schaute ich schon drein, denn dicke Wolken hatten sich √ľber uns zusammen gebraut. Kalle versicherte mir, dass auch ein Flug √ľber den Wolken sehr wohl seine Reize h√§tte. Nach dem ich vor einigen Jahren schon einmal einen Rundflug √ľber den Hochschwarzwald nach Freiburg erleben durfte, sollte der Flug uns nun in √∂stliche Richtung bringen. √úber die Schw√§bische Alb flogen wir mal unter den Wolken, mal dar√ľber in Richtung Reutlingen. Erstes Ziel war die Burg Lichtenstein zwischen Pfullingen und Engstingen. Danach ging es in Richtung Ulm. Wir nutzten zum Sinkflug die L√∂cher zwischen den Wolken und sahen zu unseren F√ľ√üen das Ulmer M√ľnster. Zweimal umkreisten wir den h√∂chsten Kirchturm und zogen sicherlich einige Blicke von Passanten auf dem M√ľnsterplatz an. Nun ging es in Richtung Bodensee. Mir wurde bei unserem Flug das Lied von Reinhard Mey „√úber den Wolken“ bewusst. Die Freiheit ist da oben unendlich. Einige Wolkenl√ľcken √ľber dem Schw√§bischen Meer erm√∂glichten den Blick auf die Insel Reichenau. In der nahen Ferne sah man die Gipfel der Alpenkette. Bis heute hege ich den Wunsch, einmal √ľber die Alpen zu fliegen und Matterhorn, Aletschgebiet, S√§ntis etc. von oben zu beobachten. Vielleicht wird dieser Traum auch einmal Wirklichkeit? Ich hoffe doch, dass ich noch einige Geburtstage vor mir habe.
Nach dem Flug galt mein Dank dem umsichtigen Piloten, mit dem ich vor und nach dem Flug sehr gute Gespr√§che f√ľhren durfte. In der Luft erkl√§rte er mir alles. Er brachte¬† die Maschine wieder sicher auf den Boden und bescherte mir unvergessliche Momente. ¬ęAuf ein neues, Kalle!¬Ľ“
Martin.

„Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Kalle zu fliegen. Egal ob es ein Rundflug √ľber den Schwarzwald ist oder der Urlaubsflug zur sch√∂nen Nordseeinsel Juist ist. Es geht¬†nicht direkter. Die stets mitgef√ľhrte Kameraausr√ľstung sorgt f√ľr sch√∂ne Andenken an diese sch√∂nen Stunden.“

‚ÄěFliegen ist f√ľr mich jedes Mal ein ganz besonderes Erlebnis! In einer kleinen Maschine zu sitzen, bringt mich dabei dem Himmel n√§her und macht mir Fliegen viel erfahrbarer, als in einem Linienflieger.¬†Auch l√§ngere Touren (in meinem Fall einmal von Trier nach Villingen-Schwenningen und einmal von Juist nach Freiburg) bleiben ein unvergessliches Erlebnis. Entfernungen wirken aus der √ľber-den-Wolken-Perspektive ganz anders. Kleinere Rundfl√ľge, z.B. √ľber Orte, die einem aus der Bodenperspektive sehr vertraut sind, vergisst man nie!‚Äú

„Kalle Richstein und ich haben uns bei unserer Kunstflugausbildung kennengelernt. Verbunden hat uns insbesondere die Idee, das Fliegen noch als „Abenteuer“ zu sehen: Mit Isomatte, Zelt und Schlafsack – zwar nicht im offenen Doppeldecker, aber doch mit einem einfachen Flugzeug ohne elektronischen Schnickschnack. So haben wir uns jedes Jahr ein paar Tage frei genommen und kurzfristig anhand der Wetterlage entschieden wo es hingehen kann. Es hat uns zu herrlichen Reisen nach Schweden verschlagen, als wir eigentlich nach England wollten. Wir haben Tschechien kennengelernt, weil das Nordkap √ľber Tage in Wolken lag. Nach England sind wir dann, weil in den Alpen schlechtes Wetter war. Am westlichsten Flugplatz Europas sind wir im Zelt unter der Tragfl√§che aufgewacht und konnten die Hand vor Augen nicht sehen im Seenebel. Eine junge Berufspilotin hat uns dann mit ihrer Twin Otter auf’s Meer hinaus geleitet, wo uns ein grenzenloses Blau empfing. Einmal sind wir beim Aufbau unseres Zeltes unter der Tragfl√§che von Soldaten umstellt worden, weil ein Teil des Flugplatzes milit√§risches Gebiet war. Aber wer glaubt Kalle nicht, dass wir stets in friedlicher Mission unterwegs sind? Und so haben wir gut bewacht geschlafen.¬†–¬†Und das alles dokumentiert durch seine wunderbaren Luftaufnahmen.“

“ Anl√§sslich eines Treffens im Rheinland bot mir Kalle Richstein an, einmal mit ihm eine Platzrunde zu fliegen.¬†Ich bat darum, ihn nach Hause begleiten zu d√ľrfen. Der Flug war wie ein Traum, der bereits mit dem Abheben √ľber dem mir vertrauten Terrain begann ‚Äď nicht weit vom Flugplatz entfernt ist mein ehemaliger Arbeitsplatz. √úber dem immer kleiner werdenden Autobahnstau zu schweben, schien die Welt in eine neue Ordnung zu bringen. Kalle lie√ü mich an den fliegerischen Aktivit√§ten teilhaben, erkl√§rte beispielsweise vor und w√§hrend dem Flug, worauf zu achten und wie die Instrumente zu lesen waren. Auf meinen Wunsch w√§hlte er die Route so, dass wir meine Heimat √ľberflogen. Die Landung im Schwarzwald war genauso reibungslos und professionell wie der gesamte Flug.“

„Lieber Kalle, wir sind ja bisher die Tour N√ľrnberg – Mannheim – Donaueschingen geflogen.¬†Nach verl√§sslicher Terminabsprache haben wir das Flugziel sehr spontan festlegen k√∂nnen. Deine Erkl√§rungen mancher technischer Zusammenh√§nge bzw. Vorschl√§ge f√ľr Flugziele waren sehr entgegenkommend. Und dann gab es ja auch noch einen spontanen Zwischenstopp mit Pizzaessen (in Mannheim) und den Umweg √ľber Freiburg mit Blick auf die Stadt.¬†Der Gedanke ¬ęNordseek√ľste von oben¬ę ist immer noch nicht weg. Gern w√ľrde ich wieder mit Dir fliegen. Oder besser: Mich von Dir fliegen lassen.“

„Es was ein Geschenk zu meinem 50. Geburtstag und wir haben uns einen sonnigen Tag f√ľr den Rundflug gew√§hlt. Da ich mir aussuchen konnte wohin der Flug geht, habe ich mir eine Gegend ausgesucht, in der ich viel wiederzuerkennen hoffte: die Schw√§bische Alb bis nach T√ľbingen. Es fing mit dem Abholen des Flugzeugs an. Ich war doch √ľberrascht wie gr√ľndlich Kalle das Flugzeug vor dem Abflug √ľberpr√ľft hat, sowohl was die √§u√üere Sichtpr√ľfung angeht, als auch nachher im Cockpit die Tests √ľber die Instrumente. Das dauerte zwar seine Zeit, aber letztlich f√ľr die Sicherheit gut investierte Zeit und f√ľr technisch Interessierte wie mich auch sehr interessant. Und dann hoben wir ab. So einen Flug aus dem Cockpit mitzuerleben, ist schon etwas ganz anderes, als in einem Linienflieger am Fenster zu sitzen. Man erkennt mehr, da man nicht so hoch fliegt, erlebt direkt wie ungewohnt es ist, einen 3-dimensionalen Raum zu beobachten, wie schnell aus ungeahnter Richtung auf einmal ein anderes Flugzeug vorbeiziehen kann und man hat viel Zeit zum runtergucken und fotografieren. Von oben habe ich dann die Ziele vieler Ausfl√ľge am Boden wiedererkannt, der Aufzugsturm in Rottweil, nat√ľrlich die Burg Hohenzollern, die Salmendinger Kapelle,¬† der Rossberg, und zuletzt hatte die Flugaufsicht von Echterdingen uns noch freies Licht gegeben √ľber T√ľbingen (meinem Haus) und Bebenhausen zu fliegen. Auf dem R√ľckweg (nein, ich habe nicht erw√§gt mit dem Fallschirm in unseren Garten zu springen) ging es noch vorbei an Schloss Lichtenstein und einmal hoch hinaus, so dass wir ohne jeglichen Dunst freie Sicht auf die Alpen hatte. Dieser Flug war ein ganz tolles Erlebnis bei dem ich viel gesehen und auch viel √ľber das Fliegen gelernt habe.“

Belle-Île, Normandie, L’aérodrome (LFEA): Windsack bei 22kt, 03.06.2011

3. Links

Flugplanung und Track√ľberwachung, Deutsche Bucht: Ostfriesland, Halligen, Sylt, Helgoland, Juist,¬† 13.06.2017
Tannheim, Verkehrsslandeplatz (EDMT): „Tannkosh Airshow“ historisches Ganzmetallflugzeug, 28.08.2011

final EDSB

Endanflug
Karlsruhe / Baden-Baden

64 sec