„Post Mortem“

Coaching und Supervision

„Je glücklicher einer ist,
desto leichter kann er loslassen. “

Dorothee Sölle

Sonderfall  „Post Mortem“

Der Begriff wurde früher für routinemäßige Bilanztermine nach abgeschlossenen Software-Entwicklungsphasen verwendet:
„Post Mortem“ = „nach dem Versterben“ soll dabei weniger als „Trauerfall“, denn als sinnvoller Abschluß eines Entwicklungsprozesses verstanden werden.

Dabei stehen die zieldienliche und ressourcenorientierte Aufarbeitung von persönlichkeits-, beziehungs- und organisationsdynamischen Aspekten im Vordergrund,
um eine tragfähige Grundlage für Folgeprojekte zu schaffen.

Schwarzwald bei Pforzheim: Gewitterschauer, 06.05.2012

Arbeitsweise & Methoden

Im Wesentlichen kommen dabei Methoden aus Supervision & Coaching zum Einsatz:

  • Gespräche in den verschiedensten Settings,
  • graphische und darstellende Visualisierungstechniken,
  • in angezeigten Fällen auch Soziogramme, Aufstellungen u.a.m.

Methoden stehen immer im Dienste der Erreichung eines vorher vereinbarten Ziels!

Eine schriftliche Vertragsformulierung, sollte

  • Ziele,
  • Vertrauensschutz und
  • Kommunikationsvereinbarungen, sowie
  • Arbeitsumstände und
  • Arbeitsverpflichtungen beinhalten,

die selbstverständlich alle Beteiligten mit einbezieht.

Fachverband


Zertifiziert bei der Deutschen Gesellschaft für Supervision
www.DGSv.de

Fachverband


Zertifiziert bei der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie
www.Pastoralpsychologie.de

Fachverband


Zertifiziert bei der International Critical Incident Stress Foundation
www.icisf.org

Fachverband


Vollmitglied in der European Association for Aviation Psychologoy
www.eaap.net